Ihre Meinung
Wir interessieren uns sehr dafür, was Sie uns zu unseren Zielen und zu unserem Institut zu sagen haben. Wir würden
uns also sehr darüber freuen, wenn Sie uns Ihre Meinung mitteilen würden: Meinung eintragen ...
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Eugen Winter
aus Neustadt/Aisch
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27. Oktober 2010 um 09:14:28 |
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Diese Initiative scheint mir überfällig zu sein! Deshalb werde ich sie künftig auch gerne direkt als Mitstreiter unterstützen. Viele Grüße aus Erlangen |
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Michael Köster
aus Menden (Sauerland)
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30. November 2008 um 12:10:34 |
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Es hat mich gefreut, dass ich gestern ,am 29.11.08, erstmalig an einer Veranstaltung des infpro teilnehmen durfte.
Das Ziel, Unternehmen durch effizientes Arbeiten am Standort Deutschland, den "Spaß" zu nehmen im Ausland fertigen zu wollen ist für uns alle und natürlich auch für unsere Kinder absolut wertvoll.
Ich werde gerne Mitglied und würde die Ziele des Vereins auch gerne aktiv unterstützen.
Vielen Dank noch einmal an unseren Gastgeber Fitz Federn in Velbert.
Mit freundlichen Grüßen,
Michael Köster |
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Dr. Jörg Lux
aus Darmstadt
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07. November 2008 um 10:52:00 |
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Eine hervorragende Veranstaltung die sowohl von den Themen als auch von den Referenten begeisterte.
Es hat sich einmal mehr gezeigt, daß eine Standortverlagerung vielmehr auf betriebspsychologischen Entscheidungen und sonstigen Gründen basiert, selten aber aufgrund der Kostensituation in Deutschland.
Der Schlüssel zum Erfolg liegt in der Wertschöpfung und im Kundennutzen und da gilt es anzusetzen.Eine isolierte Betrachtung allein auf Herstellkosten ist höchst kontraproduktiv und irreführend.
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Dr. Jürgen Feuerstein
aus Gauting
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20. Oktober 2008 um 19:48:53 |
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Die Veranstaltung war hervorragend besetzt, bot wichtige Anregungen und ließ viel Freiraum für die nötige persönliche Diskussion.
Das Thema wurde von den Referenten hervorragend besetzt. |
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Ahmed Bohnsack
aus Erlangen
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20. Oktober 2008 um 09:22:43 |
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Eine wichtige Veranstaltung - gut organisiert ! Das Thema Produktions-erhaltung von vielen Seiten beleuchtet. Praktische Beispiele wurden aufgezeigt.
Wichtiger Freiraum für Kontakte vorhanden. |
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Joachim Sauer
aus München
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17. Oktober 2008 um 11:19:05 |
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Interessante Veranstaltung, mit guten Referenten und Themen. Gerne wieder ... |
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Dr. Oliver Prause
aus Gauting
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17. Oktober 2008 um 01:07:03 |
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Liebe Mitglieder des Instituts für Produktionserhaltung,
verehrte Teilnehmer der Wertschöpfungstage 2008,
am letzten Wochenende haben wir mit den Wertschöpfungstagen 2008 einen großen Erfolg erzielt.
Bereits am Freitag im Erkerzimmer des Hofbräuhauses haben wir einen sehr beschwingten Abend erlebt. Das Erkerzimmer war von einer positiven, anregenden und inspirierenden Stimmung erfüllt. Ich war sehr beeindruckt, wie die Teilnehmer, die sich noch nie vorher gesehen hatten, spontan miteinander ins Gespräch kamen und integriert wurden. Die großzügigen Bierspenden von Stefan Schmidt und Matthias Löhr beförderten natürlich den Enthusiasmus aller Beteiligten.
Die Wertschöpfungstage 2008 im Hotel Bayerischen Hof werden vermutlich noch lange einen positiven Nachhall bei den Teilnehmern hervorrufen. Die bislang bei mir eingegangenen Rückmeldungen sind voll des Lobes. Die Teilnahme von Frau Dr. Niebler, Mitglied des Europäischen Parlaments, hat nicht nur die Veranstaltung ausgezeichnet, sondern auch zu einem konkreten Vereinbarung für ein Folgegespräch geführt. Die hochkarätigen Referenten haben die Erwartungen mehr als erfüllt. Die Nachfrage nach den Präsentation ist überwältigend.
In Kürze werden wir Ihnen im geschützten Mitgliederbereich alle Präsentationen der Referenten zur Verfügung stellen. Darüber hinaus werden wir auch eine große Auswahl von Fotos vorstellen, die die Stimmung der zweitägigen Tagung sehr gut wiedergeben.
Ich lade Sie nun sehr herzlich ein, Ihre Meinung und Eindrücke auf unserer Homepage unter der Rubrik \"Meinungen\" ( www.infpro.org/index.php?action=g_neu&Seiten_ID=1 ) zu veröffentlichen. Tragen Sie Ihren Text ein, übertragen Sie den Autorisierungscode vom rechten Feld auf das linke Feld und schicken Sie Ihre Meinung ab.
Ich freue mich auf Ihr Feedback und verbleibe
mit besten Grüßen
Ihr Oliver Prause
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Dr. Oliver Prause
Vorsitzender des Vorstands
Institut für Produktionserhaltung e.V.
Forstweg 10
82131 Gauting
oliver.prause@infpro.org
www.infpro.org |
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Bernd Bockholt
aus Frankfurt
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10. Juli 2008 um 08:38:51 |
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Die genannten Firmen sind eine ganze Reihe von mehreren mittelständischen Unternehmen, die sich aus dem "China-Geschäft" zurück ziehen. Die angeführten Gründe im Schreiben von Dr. Prause werden immer wieder genannt. Für die mittelständischen Unternehmen ist aber ein immer wiederkehrender Hauptgrund der fehlende Patentschutz. Viele andere der genannten Gründe treffen auch auf die Konzerne zu, aber da in den seltensten Fällen eine Gesamtkostenrechnung durchgeführt wird, fallen die Kosten für Koordinationsaufwand, Qualität, Transport usw. unterm Tisch und es bleibt eine reine Teile- oder Fertigungsrechnung, über.
Zwar bin ich der Meinung, dass aufgrund der Marktrestriktionen (ähnlich wie Brasilien) für den chinesischen Markt in China gefertigt werden muss, aber ob dieses sich wiederum lohnt ist eine andere Frage, die jedes Unternehmen für sich beantworten muss. Will man aber aus China für den europäischen und amerikanischen Markt fertigen, sollte man vorab eine Gesamtübersicht der Kosten und der Risiken betrachten und dann eine Entscheidung fällen. Aus meiner Erfahrung lohnt es sich dann in der Regel nicht in China zu fertigen.
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Hans Marquart
aus München
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09. Juli 2008 um 17:57:30 |
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Es ist mutig von den Firmen den Schritt zurück zu machen. Sie geben damit ja auch zu einen Fehler gemacht zu haben. Wer sich das eingesteht ist stark. Es ist wichtig diese Firmen zu erwähnen und damit eine Stimmung des Rückkehrens zu erzeugen. Die meisten Entscheidungen nach Osten waren ja auch stimmungsgetrieben. Sie Unterlagen einem Herdentrieb. Warum soll die Rückkehr nicht auch so angestossen werden. Vorallem weil ja alle Untersuchungen nachweisen, dass die meisten Kostenentscheidung fachlich nicht vertretbar, dh. falsch und unvollständig waren. Es gibt sicher noch einige Prozent die ihre Rückkehr heimlich machen. Die dokumentierten 15-20 % Rückkehrer sind in der Realität dann vielleicht gar schon 30 %. Ich meine es werden mehr werden. Wenn jeder der Institutsmitglieder in seinem Umkreis auf die veröffentlichen Fälle aufmerksam macht, dann wird es im Schneeballsystem hinausgetragen. Es lohnt sich. |
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Oliver Prause
aus Gauting
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08. Juli 2008 um 22:14:09 |
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Verehrte infpro-Mitglieder, sehr geehrte Interessenten des Institut für Produktionserhaltung e.V.
eine Nachricht, die es in sich hat! Der Spielzeugwarenhersteller "Steiff" verlagert die Produktion von China zurück nach Deutschland. Ein Einzelfall?
Keineswegs - wer die Wirtschaftsnachrichten in der jüngeren Vergangenheit aufmerksam verfolgt hat, konnte lesen, daß auch Katjes (Süßwaren), Lemken (Landmaschinenhersteller), Hirschmann (Netzwerktechnik), Jungheinrich (Gabelstaplerhersteller), Friatec (Armaturenhersteller), Stiebel-Eltron (Warmwassergeräte), Vorwerk (Elektrogeräte), Casco (Schutzhelme), Vögele (Ladebordwände), usw. ihre ausländischen Produktionsstätten nach Deutschland zurückgeholt haben.
Als Gründe für die Rückverlagerung werden meist zu lange Transportwege, lange Einarbeitungszeiten, hoher Koordinationsaufwand, anhaltende Qualitätsprobleme, rasant steigende Löhne, unzureichender Patentschutz, fehlende Produktakzeptanz im Markt und dergleichen angegeben.
Sind die genannten Unternehmen nur Einzelfälle, die immer mal vorkommen oder ist dies unter Berücksichtigung der Rückverlagerungsgründe nur der Anfang einer großen Rückzugsbewegung?
Oliver Prause
Institut für Produktionserhaltung e.V.
Vorsitzender des Vorstands
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